Als wär’s das letzte Mal / Hans Christian Meiser

Als wär's das letzte Mal / Hans Christian Meiser
Als wär’s das letzte Mal / Hans Christian Meiser

Für Sie gelesen: Als wär’s das letzte Mal

24 Anregungen für ein todesmutiges Leben

Was ist ›wirklich‹ wichtig? Schon auf diese Frage wird jede/r wahrscheinlich etwas anderes antworten.

Und auf die Frage „Was ist Ihnen persönlich in Ihrem Leben ›wirklich‹ wichtig?” wird jede/r erst recht eine ganz individuelle Antwort geben.

Je länger und gründlicher man aber über diese simple/n Frage/n − vor allem vor dem Hintergrund, dass alles einschließlich uns selbst vergänglich ist − nachdenkt, umso mehr reduzieren sich die Prioritäten. Die Liste wird immer kürzer, bis zum Schluss nur noch das für uns ›wirkliche‹ WICHTIGE übrigbleibt.

Der promovierte Philosoph, Psychologe und Publizist Hans Christian Meiser hat seine Gedanken über das Leben, seinen Sinn, die Vergänglichkeit und den Tod niedergeschrieben und sein Werk

Als wär’s das letzte Mal

genannt, — wohl um unser Bewusstsein dafür zu öffnen, zu erkennen was ›wirklich‹ wichtig ist.

In 24 Kapiteln gibt er wertvolle Anregungen eingehend über das Leben und seine Endlichkeit nachzudenken und den Wert dessen, was man vorübergehend besitzt, (wert)schätzen zu lernen. An passenden Stellen eingestreute wunderschöne philosophische Zitate, Gedichte und Lebensweisheiten altbekannter Denker und Literaten bereichern das Buch zusätzlich und machen es zu einem wahren Schatzkästchen mit − dem der Vergänglichkeit innewohnenden −  besonderem Zauber.

Nicht jeder Mensch ist bereit, gefestigt genug und in der Lage, sich mit seinem Leben und dem Gedanken an sein unausweichliches Ende auseinanderzusetzen. Der Autor will sein Buch jedoch −  trotz aller Ernsthaftigkeit − als lebensbejahend und positiv verstanden wissen und weißt zu Beginn ausdrücklich darauf hin, dass er mit seinen grundsätzlichen Lebensbetrachtungen keine Angst machen möchte.

Denn das Leben an sich endet nicht — zumindest nicht, solange die Welt in ihrer jetzigen Form existiert. Vielleicht fürchten wir manchmal auch Leiden und Einsamkeit mehr, als den Tod selbst. Gut, dass es nie zu spät ist sich zu verinnerlichen, dass jeder Tag, jeder Sonnenaufgang, jeder Frühling ein kleiner Neubeginn ist und auch in traurigen Stunden Hoffnung auf’s Leben macht.

Der indische Dichter Rabindranath Tagore, dem die folgenden Zeilen zugeschrieben werden, hat das so ausgedrückt: »Jetzt da ich allein bin und zum Tode betrübt, kommt der Frühling wieder, — aber ich weiß nicht wie ich ihn abweisen soll.«

Als wär’s das letzte Mal

(ISBN 978-3-424-15244-9) regt dazu an, todesmutig über das Leben nachzudenken und wertvolle Bereicherungen zu finden. Die empfehlenswerte Lektüre für besinnliche Stunden, die sich auch hervorragend zum Verschenken an einen nahestehenden, uns lieben Menschen eignet, ist beim irisiana-Verlag als gebundene Ausgabe zum Preis von € 14,99 erschienen.

Hier kann das Buch bestellt werden!

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