Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung / Udo Ulfkotte

Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung / Udo Ulfkotte
Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung / Udo Ulfkotte

Noch am 26.03.2007 kündigte »DER SPIEGEL« auf dem Titelbild von Heft 13/2007 in großen Lettern ‒ über einem Halbmond auf der Quadriga des Brandenburger Tors ‒ einen offenkundig islamkritischen Leitartikel mit folgendem Slogan an: »Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung«.

Will man Udo Ulfkottes neuster, mit zahlreichen Quellen unterfütterten Sachlektüre mit gleichem Titel Glauben schenken, hat sich jedoch seitdem in der Welt der freien deutschen Medienberichterstattung einiges verändert. 

Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung

Willkommen in Eurabien!

Nach seinen Recherchen zu urteilen, haftet islamkritischen Themen mittlerweile in vielen westlichen Demokratien ein Tabu der besonderen Art an. Udo Ulfkotte beweist: Dieses Phänomen ist vor allem in europäischen Staaten mit einem hohen und kontinuierlich steigenden muslimischen Bevölkerungsanteil, wie z. B. in Großbritannien, Schweden, Frankreich, Belgien und den Niederlanden, zu beobachten. 

Ist Kritik noch ›en vogue‹?

Wohl nicht zuletzt aufgrund teilweise recht heftiger Reaktionen hat auch hierzulande ein Lernprozess dahingehend stattgefunden, dass es nicht nur liberaler und toleranter, sondern schlichtweg gesünder ist, weder durch unerwünschte Kritik noch Satire öffentliche Diskussionen auszulösen, die sich mit eventuellen Problemstellungen in Verbindung mit einer mutmaßlichen Islamisierung auseinandersetzen. Ja, dass es rein vorsorglich einfach klüger ist, jedwede Bewertungen oder Tadel zu unterlassen, um sich nicht diskriminierender Islam-, bzw. Muslimfeindlichkeit, − und/oder gar purer pauschaler fremdenfeindlicher Ressentiments − verdächtig zu machen. Dieses schleichende, stillschweigende Abkommen hat zwar im positiven Sinne kontinuierlich dazu geführt, dass populistisch-hetzerische, beleidigende und provozierende Stimmen überwiegend kein Gehör finden; aber auch dazu, dass mit dem Totschlagargument »Islamphobie« nunmehr sämtlich bedenklich-kritischen Töne mit in den Topf geworfen werden und gleichfalls zum Schweigen verdammt sind.

Fiktion oder Realität?

»Umstrittenen islam-kontroversen Debatten keine Plattform liefern«, lautet die Devise auch gern bei einigen Online-Medien. Um sich das aufwendige Löschen unliebsamer Meinungen zu sparen, wird in heiklen Fällen − wie auch bei anderen unliebsamen Themen üblich, die nicht hundertprozentig den Spielregeln der Political Correctness entsprechen könnten − , gar nicht erst die Kommentarfunktion freigeschaltet. Dass jedoch besonders tolerante Presse, wie z. B. die taz sogar vorsichtig(st) geäußerte Forderungen von Nikolaus Schneider (vom Rat der evangelischen Kirche) nach lediglich ›einer »Debatte« über Gewalt und den Koran‹, bereits als ›islamophob verbrämtes, inhärent rassistisches‹ Geschwätz vom hohen Ross aus in die rechte Stammtischecke rückt, sollte auch den treuherzigsten Zeitgenossen unter uns zu denken geben. Zum Glück sind nicht alle deutschen Medien so festgefahren und neurotisch konfliktscheu. So titelt »Die Zeit« im Januar dieses Jahres »Freiheit hat ihren Preis«, und auch bei der »FAZ« keimt durch den Artikel zum Thema Islam und Gewalt »Die Linke im Muff von tausend Jahren« wieder Hoffnung auf ehrlichere Berichterstattung auf.

Zum Autor:

Udo Ulfkotte hat ‒ was sogenannte deutsche Pressefreiheit und kritischen, freien Journalismus anbelangt ‒ bereits mit seinem brisanten, seit Monaten fest in den Spiegelbestsellerlisten verankerten und auch von uns rezensierten Sachbuch »Gekaufte Journalisten« den Nerv der Zeit getroffen. Auch mit seiner neuen Publikation

 Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung

schwimmt er wieder gegen den Mainstream und belegt, wie auch zu diesem Thema verschwiegen, untertrieben und gelogen wird.

Wird Europa zum Morgenland?

Angefangen von Stichworten wie Kunst und Kultur, Satire, Meinungsfreiheit, Bekleidung, Ernährung, Frauenrechte, Familienclans und Familientraditionen, Friedhofskultur, islamische Wählerbündnisse, Blick in Gefängnisse usw., ‒ bis hin zu Zwangsverheiratungen, Ehrenmorden, Blutrache, kurios-hahnebüchenen Gerichtsurteilen mit sogenanntem Migrantenbonus, Paralleljustiz, Scharia, Fundamentalismus u. v. m.: Der Autor lässt keinen Punkt aus, um die vielen unübersehbaren, auf religiösen und kulturellen unterschiedlichen Lebensanschauungen basierenden Kontroversen zu thematisieren. Auch hochinteressante Aspekte, wie u. a. ›der Islam als nicht zu unterschätzende Wirtschaftsmacht‹, ›Moscheen und ihre Finanzierung‹, ›gesellschaftliche und wirtschaftliche Einflussnahme durch arabische Investoren‹ werden kritisch beleuchtet; wobei es sich immer deutlicher abzeichnet, dass unter den gegebenen Voraussetzungen die muslimischen Mitbürger in Zukunft gemeinschaftlich große, bislang gesamtgesellschaftliche Aufgaben anpacken und übernehmen werden (müssen). Seriösen repräsentativen Studien zufolge wird sich die Zahl der Muslime in Europa im Zeitraum von 1990 bis 2030 auf mindestens 60 Millionen verdoppeln. Allein in Nordrhein-Westfalen ist bereits jeder sechste Grundschüler muslimisch, Tendenz steigend. Beispielhaft sei hier die Lektüre eines brandneuen Artikels − ohne Kommentarfunktion − der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) empfohlen.

Quo vadis?

Ist die Prognose des Autors »Europa wird zum Morgenland« übertrieben? Es stellt sich die skeptische Frage: Sollte die Einbindung von strenggläubigen Muslimen ‒ entgegen allen Bemühungen fleißiger Integrationsminister und -Beauftragter ‒ in unsere übrige multikulturelle Gesellschaft und christlich-westlich orientierte Wertegemeinschaft letztendlich kläglich gescheitert sein? Der Autor stellt nüchtern fest: Auch was die Heirat mit Andersgläubigen angeht, hat sich die Integration der Muslime verschlechtert; Muslime heiraten vor allem unter sich.

Der Untergang des Abendlandes?

Lassen wir Udo Ulfkotte in 

Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung

noch weiter ausführen: »Wir werden bei den Themen Islam und Islamisierung fortwährend manipuliert, belogen und betrogen. Glaubt man den Aussagen von Politik und Medien, dann ist unsere Zukunft, die von einem immer größer werdenden Einfluss des Islam auf unsere westliche Gesellschaft geprägt wird, einfach nur bombastisch zu nennen. Wir werden angeblich in einer multikulturellen Welt leben, in der wenig gearbeitet und das Leben in vollen Zügen genossen wird. Es mag Menschen geben, die solche Märchen glauben. Nur ist die Realität leider eine völlig andere: Deutschland fällt jetzt Jahr für Jahr weiter zurück und wird in nur einer Generation ‒ wirtschaftlich gesehen ‒ sogar noch hinter dem afrikanischen Nigeria stehen. Das ist das Ergebnis der 2015 in Frankfurt vorgestellten Studie ›The World in 2050‹. Wir wollen das nicht hören. Wir träumen doch gerade so schön ….. «

Verschwörungstheorien oder ernüchternde Prognosen?

Unsere führenden Politikerinnen und Politiker bekennen einstimmig: Der Islam gehört zu Deutschland! Aber müssen sie, unsere Medien und unsere Gesellschaft, kurz um »wir alle« deshalb jetzt aus Angst vor Unruhen  »wegschauen«, statt uns kritisch mit den schon jetzt sichtbaren Veränderungen unserer jahrhundertealten, christlich-demokratisch geprägten Strukturen auseinanderzusetzen? Ist es in unserer toleranten Gesellschaft nicht mehr en vogue, Autoren wie Udo Ulfkotte zu lesen und somit Problemen, die es politisch korrekt eigentlich gar nicht gibt, Beachtung und Aufmerksamkeit zu schenken? Dürfen wir guten Gewissens überhaupt noch umstrittene islamkritische Lektüre lesen?

Die neue Kultur des Verdrängens?

Gott sei gelobt: Wir dürfen! Sogar ein gnadenloser Udo Ulkotte-Kritiker wie Stefan Winterbauer verbietet die Lektüre ›Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung‹ nicht, sondern empfiehlt ausdrücklich, sich kritisch damit auseinanderzusetzen: »Man sollte sich also lösen von dem, was die Ulfkottes sagen und meinen. Aber man muss sich mit „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung “ trotzdem beschäftigen. Weil, wenn man den Bestellungen auf Amazon glaubt, wieder viele Leute dieses Buch kaufen und lesen werden. Und weil das, was Ulfkotte da schreibt wirklich gefährlich und hetzerisch ist. Ulfkotte vergiftet mit seinen Veröffentlichungen das öffentliche Klima, er spielt bewusst mit Ressentiments und Vorurteilen, er zündelt! ….. Dabei ist Ulfkottes Buch selbst der Gegen-Beweis zur Mär vom ewigen Tabu. Man darf sogar den allergrößten Unsinn zum Islam schreiben und veröffentlichen.«

Man sollte meinen, eine bessere Werbung für ein neues Werk kann ein Autor kaum erwarten.

Zu erwarten ist wohl auch, dass sich an Udo Ulfkottes jüngstem, 256 Seiten starken Essay

Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung

aller Voraussicht nach wieder die Geister scheiden. Die gelungene Mischung aus interessanten Informationen und unstrittigen Fakten, zahlreichen durch Studien und Quellen untermauerten Sachverhalte und gewagten Thesen, fordert in der Tat zum kritischen Nachdenken auf. Das Thema geht uns alle an. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! 

Das Sachbuch Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung (ISBN 978-3-86445-217-8) ist als gebundene Ausgabe im Schutzumschlag beim Kopp Verlag erschienen und kostet € 19,95.

Verlagsinfo

4 Gedanken zu „Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung / Udo Ulfkotte

  1. Ich habe das Buch gelesen und ich habe meine eigenen Vermutungen über die Quelle meiner Ängste und Gefühle bestätigt bekommen. Nicht das Buch ist ein Problem, sondern die Ursache, die zu diesem Buch geführt hat! Zu den Themen unserer Gesellschaft gehört für mich auch die Zuwanderung und Meinungsfreiheit. Wenn ich mich nicht (frei) artikulieren darf, habe ich keine Möglichkeit, mich mit anderen auszutauschen, die sich auch nicht (frei) artikulieren dürfen. So entsteht Nährboden für rechtes Gedankengut und so bekommen PEGIDA – Anhänger Zuspruch.

    Ich finde es gut, dass Ulfkotte noch „einen Arsch in der Hose“ (hüstel) hat und die fragwürdige Asyl- und Einwanderungspolitik in Deutschland mit deren unmittelbaren sowie langfristigen Folgen anspricht.

    Viel Spaß beim (vorurteilsfreien Lesen)
    Moritz

  2. „Der Islam gehört zu Deutschland“.

    Der Satz ist ähnlich mit „Die Selbstverstümmelung gehört zu Deutschland“.
    Denn: historisch gehört der Islam so wenig zu Deutschland wie die Selbsverstümmelung.
    Deutschland ist ein freies Land (Frei für Deutsche, und nicht „frei“ im Sinne… Frei für Illegale Einwanderung).

    Der in Deutschland rechtens lebende Bürger, geniesst Freiheit. Dies beinhält auch die Freiheit des Deutschen Bürgers „sich selbst zu verstümmeln“, oder „dem Islam beizutreten“.
    Aber zu behaupten, dass „der Islam zu Deutschland gehöre“, ist einfach ein Satz der nicht die richtige Balance hat.
    Was stark zu Deutschland gehört ist (unter anderem!) die Christliche Tradition und nicht der Islam.

    Ich schäme mich für Deutschland, wenn es den Bürgern in einer unverhältnismäßigen Weise verbreitet, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
    Nein, in der Weise… gehört er nicht zu Deutschland. Statt dessen ist es die Freiheit (der Bürger) die zu Deutschland gehört. Das ist das höhere Gut.
    Es ist Blödheit, oder Unverantwortlichkeit, oder geziehlte Manipulation… wenn in einem selektiven Wahn von political correctness… nebensächliche Tatsachen hervorgehoben werden; und den Bürgern untergerieben werden.

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