Die Asyl-Industrie / Udo Ulfkotte

Die Asyl-Industrie – Udo Ulfkotte
Die Asyl-Industrie – Udo Ulfkotte

In seinem äußerst brisanten Sachbuch »Die Asyl-Industrie« recherchierte und listete der umstrittene, zwischenzeitlich verstorbene Autor Udo Ulfkotte bereits im Oktober 2015  auf, »wie Politiker, Journalisten und Sozialverbände von der Flüchtlingswelle profitieren«.

Seit dem treibt kaum ein anderes Thema Politik, Medien, Wirtschaft und Bürger mehr um, als die deutsche Asyl- und Flüchtlingspolitik und ihre kontrovers diskutierten Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und unseren Sozialstaat.

 


I. Reich werden mit Armut

Offensichtlich ist es eine Art Tabu, kritisch über das lukrative Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen zu berichten, so dass sich bislang nur wenige renommierte Medien, wie z. B.

  • FAZ Asylbewerber bringen Geld − Die Flüchtlingsindustrie: Einblicke in ein Milliardengeschäft”, sowie
  • Focus-OnlineAsyl-Industrie im Goldrausch: Hier lässt der Flüchtlingsstrom die Kassen klingeln,
  • Epoch Times  Rothschild und die Asyl-Industrie: Das lukrative Geschäft mit den Flüchtlingen − Wegen des enormen Ansturms an Asylbewerbern dürften die Gewinne der Schweizer Firma ORS in 2015 ins Unermessliche ansteigen”.

aus der Deckung wagen.

II. Sie prahlen − wir zahlen

Udo Ulfkotte hinterfragt, was die Gründe für diese vornehme Zurückhaltung sein könnten und stellt fest, dass sich mittlerweile nicht nur viele in der Asyl-Industrie mitschwimmende hauptberufliche Betreuer, Dolmetscher, Sozialpädagogen, Miet-Haie oder Schlepper mit Hilfe des Flüchtlingselends sanieren, sondern vor allem gewinnorientierte diverse Aktiengesellschaften, Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten das große Geschäft mit dem Flüchtlingselend entdeckt haben. Auch darüber, ›wie‹ Parteien über die Betreuung von Flüchtlingen eine illegale Parteienfinanzierung betreiben, − oder dass nach Kenntnis des Autors auch viele SPD-Politiker nebenberuflich Posten in Organisationen haben, die sich auf die Bewirtschaftung von aus Steuergeldern finanzierten Asylbewerberunterkünften spezialisiert haben − , ist in der breiten Öffentlichkeit kaum etwas bekannt.

III. Migrationswaffe und Geldströme

In diesem Kapitel geht es u. a. um skrupellos abkassierende afrikanische Millionäre, provozierte Flüchtlingsströme, Schleuser und gezielten Unterschichtenimport aus Afrika.

IV. Verheerende Folgen der Politischen Korrektheit

Mit Bestürzung muss man vom Autor erfahren, dass Polizisten (wie auch Journalisten) in vielen Fällen in Puncto Berichterstattung zu Kriminalität und Gewalt von Asylbewerbern offensichtlich »einen Maulkorb verpasst« bekommen haben, − wohl um populistischen Pauschalierungen keine Plattform zu bieten.

Inzwischen kommt jedoch selbst die als tolerant bekannte Tageszeitung »Westdeutsche Allgemeine Zeitung« (WAZ) nicht mehr an den Fakten vorbei und greift jüngst in einem Artikel mit dem Titel »Massenschlägereien unter Flüchtlingen – Fälle häufen sich« dieses Thema auf und zitiert: »Die Gewerkschaft der Polizei in Thüringen wirft der rot-rot-grünen Landesregierung sogar vor, Straftaten in Flüchtlingsunterkünften zu verschweigen. „Wir gehen nicht transparent genug damit um“, sagte GdP-Landeschef Kai Christ dieser Redaktion. „Beinahe täglich müssen Polizeibeamte in Asylbewerberheimen aufgrund von Diebstählen, Streitigkeiten oder Schlägereien tätig werden. Aber die Polizei trägt es nicht nach außen, weil sie es nicht soll.“ Zwar gebe es dazu keine schriftliche Weisung aus dem Innenministerium, aber es werde so kommuniziert. Straftaten würden von der Polizei verfolgt und geahndet, Rot-Rot-Grün jedoch habe entschieden, dass über die Entwicklung der Delikte nur sehr mager in der Öffentlichkeit diskutiert werden solle. „Wir gehen nicht ehrlich genug mit unserer Bevölkerung um“, sagte Christ.«

V. Rette dich, wer kann − Countdown zum Crash

Wie bereits erwähnt: Kaum ein anderes Thema beschäftigt Deutschland derzeit mehr, als die kompromisslose aktuelle Flüchtlingspolitik ohne Obergrenze und Aufnahmestopp. Seit September 2015 treffen täglich an den bayrischen Grenzen tausende Asylbewerber ein und werden nach dem ›Königsteiner Schlüssel‹  auf alle Bundesländer verteilt. Ohne die bis dato aufopfernde Mithilfe und unermüdliche Unterstützung vieler freiwilliger, ehrenamtlicher Helfer in den Kommunen wäre die Versorgung mancherorts längst zusammengebrochen. Vor dem Hintergrund unseres Asylgesetzes mit nach oben unbegrenzten Kopfzahlen gab sogar unser Bundespräsident kürzlich zu bedenken: ”Unser Herz ist weit, doch unsere Möglichkeiten sind endlich. Unser Asyl- und Flüchtlingsrecht bemisst sich nicht nach Zahlen, und doch wissen wir: Unsere Aufnahmekapazität ist begrenzt, auch wenn wir nicht genau wissen, wo die Grenzen liegen.”

Aber gleichwohl es sich bei den Geflüchteten überwiegend um Muslime handelt, beteiligen sich − wie der Autor in seinem Essay

Die Asyl-Industrie

beklagt − , bis dato viel zu wenige muslimische Verbände und Gemeinden an diesen Aktionen und schauen beim Helfen lieber weg.

„Interessante Denkanstöße“ …..

liefert Udo Ulfkotte in seiner Publikation nach Meinung des finanz-blog-Online.de für Versicherte und Immobilienbesitzer. Dort führte man weiter aus: ”Kein Tag ohne neue Meldungen über Flüchtlingszahlen und Asylantenheime. Das Land ist in höchster Erregung. Befürworter und Kritiker beschimpfen sich. Da gießt Udo Ulfkotte neues Öl ins Feuer. Der umstrittene Autor legt sein schnell zusammengeschriebenes Buch über die Asylindustrie vor. Es wird sicher viel Kritik ernten. Auch wird es bei manchen Behauptungen widerlegt werden, wie es bei anderen Büchern des Autors der Fall war.Anmerkung: Dieser Artikel wurde zwischenzeitlich auf der Webseite des Vereins entfernt!

Auch wir gehen davon aus, dass Udo Ulfkottes neuestes, 272 Seiten starkes Sachbuch

Die Asyl-Industrie

Kritik ernten wird.

Da es dem Autor jedoch offensichtlich ein Anliegen ist, die unkritischen und verschlafenen Deutschen politisch aufzurütteln, ist Kritik − als Preis für die damit einhergehende Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen unserer Zeit − wahrscheinlich genau das, was er herauszufordern beabsichtigt.

Die Stimmung kippt?

Wie wir bereits in unseren Rezensionen zu seinen Büchern »Gekaufte Journalisten« und »Mekka Deutschland − Die stille Islamisierung« ausführten, scheiden sich am Autor und seinen Werken die Geister. Beim Thema deutsche Flüchtlingspolitik scheidet sich jedoch mittlerweile das ganze Land.

Das Sachbuch

Die Asyl-Industrie

(ISBN 978-3-86445-245-1) für das Udo Ulfkotte wieder einmal ganze journalistische Arbeit geleistet hat − und mit jeder Menge interessanten Informationen, kühnen Thesen, brisanten Fakten und über 750 Quellenangaben aufwartet − , ist als gebundene Ausgabe im Schutzumschlag zum Preis von € 19,95 beim Kopp Verlag erschienen.

Verlagsinfo

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