Archiv der Kategorie: Lebenserfahrung

Ich war ein Salafist – Meine Zeit in der islamistischen Parallelwelt / Dominic Musa Schmitz

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Ich war ein Salafist – Meine Zeit in der islamistischen Parallelwelt / Dominic Musa Schmitz

»Ich war ein Salafist – Meine Zeit in der islamistischen Parallelwelt«. Der junge Mann, der unter diesem Titel eine informative Autobiografie über einen einschneidenden Abschnitt seiner Jugend veröffentlichte, fiel uns zum ersten Mal als TV-Gast in der am 11.04.2016 ausgestrahlten politischen Talkshow »Hart aber Fair« auf, in der das Thema Terror im Namen Gottes − hat der Islam ein Gewaltproblem? diskutiert wurde.

Seine interessanten Antworten, auch in einer  Sendung mit Markus Lanz, die wir uns später bei YouTube in der Rückschau angesehen haben, machten neugierig: Zum einen auf seine persönliche Geschichte, zum anderen auf seine Insider-Erfahrungen in puncto fundamentalistischer und dogmatischer Islam, der − einschlägigen Presseberichten zufolge − hierzulande offenbar leider nicht in wenigen Moscheen und Gebetshäusern propagiert wird.
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Ich, Prince Boateng – Mein Leben. Mein Spiel. Meine Abrechnung.

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Ich, Prince Boateng – Mein Leben. Mein Spiel. Meine Abrechnung. / Kevin-Princ Boateng

Fußballprinz Kevin-Prince Boateng hat in Zusammenarbeit mit dem Fachmann für erfolgreiche Autobiografien, Christian Schommers unter dem Titel »Ich, Prince Boateng – Mein Leben. Mein Spiel. Meine Abrechnung.« seine ganz persönliche Sicht der Dinge zu Papier gebracht und im März 2016 veröffentlicht.

Entstanden ist die Geschichte eines jungen Mannes, der eigentlich keine Chance auf ein gutes Leben hatte, aber mit Beharrlichkeit, Intelligenz und einem übergroßen Ball-Talent zum Fußballstar wurde und in eine andere Welt eintreten konnte.

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Der Elefant, der das Glück vergaß / Ajahn Brahm

AJAHN BRAHM: Der Elefant, der das Glück vergaß
AJAHN BRAHM: Der Elefant, der das Glück vergaß

Der Elefant, der das Glück vergaß ….

Wie heißt der im Westen wohl bekannteste und aktivste buddhistische Mönch nach dem Dalai Lama? Richtig: Ajahn Brahmavamso Mahathera, besser kurz Ajahn Brahm genannt. Der taffe, in Sachen Lebensberatung äußerst umtriebige Australier hat schon mehrere erfolgreiche Bücher publiziert.

Auch sein neuestes Werk ‒ eine Sammlung von 108 buddhistischen (Kurz)Geschichten, um Freude in jedem Moment zu finden ‒ mit dem Titel

Der Elefant, der das Glück vergaß

ist seit Wochen oben in den Bestsellerlisten zu finden und ein echtes Highlight für jeden, der Sympathie für diese äußerst friedvolle und weise Lehre hegt, Menschen und Humor liebt, und vielleicht darüber hinaus sogar ein Anhänger fernöstlicher Meditationsübungen ist. Hoffentlich haben Sie als Nichtmönch keinen unruhigen »Affengeist« der Sie ‒ wie in der gleichnamigen Geschichte beschrieben ‒ , fortwährend am »In-sich-hineinhorchen« und der gewünschten Konzentration hindert.
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Besser schreiben FÜR DUMMIES / Monika Hoffmann

Besser schreiben FÜR DUMMIES von Monika Hoffmann
Besser schreiben FÜR DUMMIES von Monika Hoffmann

Für Sie gelesen: »Besser schreiben für DUMMIES« ….

»Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.«

Passt dieses bekannte Zitat von Philip Rosenthal nicht geradezu hervorragend zum Handwerk des Schreibens? Denn auch das Lernziel

»Besser schreiben«

kann von Laien, sogenannten »DUMMIES« ‒ laut Slogan der erfolgreichen WILEY-Buchreihe ‒ ohne die nötigen Faktoren Wissbegier, Ehrgeiz, Disziplin und ständiges Training nur schwerlich erreicht werden. Besser schreiben FÜR DUMMIES / Monika Hoffmann weiterlesen

Endlich frei / MAHTOB MAHMOODY

MAHTOB MAHMOODY: Endlich frei
MAHTOB MAHMOODY: Endlich frei

Endlich frei …

Wenn man ein Privileg missbraucht, verliert man es. (Zitat von Mahtob Mahmoodys Lehrer aus der sechsten Klasse, Mr. Voeltz)

MAHTOB MAHMOODY: “Endlich frei ”

Jeder Leser, der den im Jahre 1987 aufrüttelnden Bestseller ihrer Mutter Betty Mahmoody »NICHT OHNE MEINE TOCHTER« gelesen und/oder den in 1991 zugegebener Maßen etwas überspitzt schwarzweißmalerischen amerikanischen Spielfilm gesehen hat, wird sich dafür interessieren, was aus der damals knapp 5-jährigen Mahtob geworden ist. Wie lebt sie mit ihren Erinnerungen und was hat sie der Welt heute zu sagen?

 »Ich bin die Tochter aus NICHT OHNE MEINE TOCHTER. Hier ist die ganze Geschichte«.

Mit diesen Worten stellt sich Mahtob Mahmoody ihren Lesern vor und so lautet auch der Untertitel ihrer herzzerreißenden Autobiografie

Endlich frei.

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Körpersprache und Rhetorik – Ihr souveräner Auftritt

Tiziana Bruno, Gregor Adamczyk und Wolfgang Bilinski: Körpersprache und Rhetorik - Ihr souveräner Auftritt
Tiziana Bruno, Gregor Adamczyk und Wolfgang Bilinski: Körpersprache und Rhetorik – Ihr souveräner Auftritt

Nichts ist für einen gelungenen, souveränen Auftritt wichtiger, als Körpersprache und Rhetorik. Weil: Jede Kommunikation ist eine intellektuelle Herausforderung. (Manuela Michael, Personaltrainerin und Autorin, 1966)

Der bereits in der zweiten Auflage erschienene Kommunikationsratgeber

Körpersprache und Rhetorik − Ihr souveräner Auftritt

richtet sich an jeden, der optimaler und erfolgreicher mit seinen Mitmenschen kommunizieren möchte. Körpersprache und Rhetorik – Ihr souveräner Auftritt weiterlesen

Was ich noch sagen wollte − HELMUT SCHMIDT

Was ich noch sagen wollte − HELMUT SCHMIDT
Was ich noch sagen wollte − HELMUT SCHMIDT

Was ich noch sagen wollte ….

Auch ein gestandener Vollblutpolitiker wie der am 10.11.2015 im Alter von  96 Jahren verstorbene Altkanzler Helmut Schmidt, orientierte sich zeitlebens an Leitfiguren und Vorbildern. In seinen autobiografischen Erinnerungen

”Was ich noch sagen wollte”,

stellte er kürzlich der Öffentlichkeit die wichtigsten zeitgeschichtlichen, sowie ihm im Laufe seines langen Lebens persönlich bekannt gewordenen Menschen vor: Besondere und charismatische, ihm ans Herz gewachsene Charaktere, die ihn ein mehr oder weniger langes Stück auf seinem Lebensweg begleitet und sowohl seine Persönlichkeit, als auch seine Karriere nachhaltig geprägt haben. Dabei hatte er oft das Glück, den richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt zu begegnen.
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33 GESETZE DER STRATEGIE / Robert Greene

33 GESETZE DER STRATEGIE / Robert Greene
33 GESETZE DER STRATEGIE / Robert Greene

»Die Strategie ist eine Ökonomie der Kräfte« (Carl Philipp Gottfried von Clausewitz)

Bereits seine Bücher »POWER − Die 48 Gesetze der Macht« und »Die 24 Gesetze der Verführung« haben den Autor Robert Greene monatelang in die Bestellerlisten katapultiert.

Die lesenswerte Publikation »PERFEKT ‒ Der überlegene Weg zum Erfolg« und sein jüngstes kürzlich in die deutsche Sprache übersetztes Werk

33 GESETZE DER STRATEGIE

schließen nahtlos an diesen Erfolg an.

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MÖBELHAUS − Ein Tatsachenroman von Robert Kisch

MÖBELHAUS − Ein Tatsachenroman von Robert Kisch
MÖBELHAUS − Ein Tatsachenroman von Robert Kisch

Wer wüsste nicht gern, welcher hochdekorierte Ex-Journalist sich hinter dem Pseudonym »Robert Kisch« versteckt und um welches »MÖBELHAUS« es in diesem Tatsachenroman geht?

Im Buch heißen sie Eisenherz, Braun und Rotkäppchen. Als moderne neoliberale, profitgeile Unternehmer der alten Schule und deren gut bezahlte Handlanger sind sie sich nicht zu schade, angestellte Möbelverkäufer/innen für ein niedriges Festgehalt quasi rund um die Uhr im Sinne der Gewinnmaximierung schuften zu lassen und im Kampf um Kunden und Provisionen gegeneinander auszuspielen.

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Merci, Udo (!) ‒ Eine Biografie von Paul Sahner

Merci, Udo (!) Eine Biografie von Paul Sahner
Merci, Udo (!) Eine Biografie von Paul Sahner

Merci, Udo (!)

Für mindestens 1000 Lieder. Allen voran unvergessene Hits und Ohrwürmer wie »Siebzehn Jahr, blondes Jahr«, »Immer wieder geht die Sonne auf«, »Griechischer Wein«, »Ein ehrenwertes Haus«, »Aber bitte mit Sahne«, »Mit 66 Jahren«, »Ich war noch niemals in New York«, »Gabi wartet im Park«, »Liebe ohne Leiden« und viele mehr.

Kaum ein anderer Sänger, Komponist und Entertainer im deutschsprachigen Raum hat einen ähnlich hohen Bekanntheitsgrad erreicht und hinterlässt ein so reichhaltiges musikalisches Erbe wie Udo Jürgens.

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